| Boguslawski, Edward |
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Biographie
Edward Bogusławski wurde am 22. September 1940 in Chorzów geboren. 1959 bis 1964 studierte er an der Musikhochschule in Kattowitz Musikwissenschaft. 1961 bis 1966 studierte er Komposition bei Bolesław Szabelski. 1967 studierte er zusätzlich bei Roman Haubenstock-Ramati in Wien. Ab 1963 arbeitete er an der Musikhochschule in Kattowitz als Professor. 1971 und 1972 war er Dekan für den Fachbereich Lehramt, 1971 bis 1975 und 1990 bis 1996 Dekan für die Fachbereiche Komposition, Dirigieren und Musikwissenschaft. 1971 bis 1984 war er Mitarbeiter an der schlesischen Universität in Cieszyn. Ab 1984 leitete er den Fachbereich Musiktheorie und -pädagogik an der pädagogischen Hochschule in Tschenstochau. Bogusławski war Sekretär und Leiter des Verbandes polnischer Komponisten in Kattowitz (1975-79, 1981-83). 1985 bis 1987 war er Mitglied im Ministerium für Kultur und Kunst, 1988 bis 1990 Mitglied im wissenschaftlichen Institut Schlesiens in Kattowitz. Edward Bogusławski erhielt drei Auszeichnungen im Kompositionswettbewerb „A. Malawski“ in Kraukau: 1966 – 1. Preis für „Signale“ für sinfonisches Ensemble; 1970 – 2. Preis für „Sinfonia per coro e orchestra“; 1972 – Auszeichnung für „Caproccioso notturno per orchestra. 1971 – Auszeichnung für „Concerto per Oboe, Oboe D`amore, Corno inglese, Musette e orchestra“ in Paris der internationalen Tribüne für Komponisten UNESCO. Im Jahre 1975 erhielt Bogusławski den 1. Preis des polnischen Kompositionswettbewerbs für „Ewokacja“ für Bariton und Orchester – dieses Stück schrieb er für den 30. Jahrestag der Befreiung Warschaus. Hinzu kommen zwei Auszeichnung des Ministeriums für Kultur und Kunst. Edward Bogusławski starb am 24. Mai 2003 in Chorzów.
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Autograph
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